Wo siehst du dich in 5 Jahren? Die Frage taucht immer wieder auf. Ob nun bei Bewerbungsgesprächen, oder mittlerweile bei vielen Interviews mit Magazinen. Die Frage ist für mich sehr schwer zu beantworten. Ich sehe mich in der Zukunft nicht in einer bestimmten Position. Auch möchte ich mir meine Ziele nicht zu hoch stecken. Ich möchte bei dem, was ich mache glücklich sein. Es sollte mich nicht über- oder unterfordern. Natürlich kann nicht alles immer perfekt im Leben oder im Job laufen… Auch Hürden sollte man überwinden – ohne sofort aufzugeben! Es klingt klischeehaft, aber es ist wahr: ich möchte meinen Traum leben!

Um mal ganz von vorne zu beginnen. Ich war schon immer sehr ehrgeizig, hatte in der Schule gute Noten und nach dem Abi vor, dual (im Bereich Medien, Mode oder Wirtschaft) zu studieren. Praxis und Theorie zu verbinden klang für mich ideal. Ich bewarb mich bei vielen Hamburger Unternehmen für ein duales Studium, war bei vielen Bewerbungsgesprächen, Tests oder Assessment Centern. Die Konkurrenz war größer, als ich gedacht habe. Und doch kam dann irgendwann die Zusage einer Firma. Der begleitende Studiengang war Media Management. Der Vertrag lag auf dem Tisch. Es war alles perfekt. Doch trotzdem konnte ich nicht unterschreiben. Es war einfach nicht das Richtige für mich. Ich dachte ich könnte es bereuen, aber ich bin jetzt im Nachhinein 100% happy mit meiner Entscheidung. Genauso gut kenne ich aber auch Freunde, die mit einem dualen Studium total glücklich sind. Daher muss jeder für sich herausfinden, was er mag… auch, wenn man dann manchmal neue Wege gehen muss! Mein derzeitiges BWL-Studium und mein Beruf als Blogger ist auch nicht immer einfach miteinander in Einklang zu bringen – und doch liebe ich es!

Ich war aber auch schon immer sehr an Mode interessiert. Manchmal wird Mode mit „oberflächlichem Schnickschnack“ assoziiert. Doch gerade in der Modebranche gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten, sich sowohl persönlich, als auch beruflich zu entfalten. Ob nun im journalistischen Bereich, im Marketing, im Einkauf, in der PR, im Verkauf oder im Design. Für mich zum Beispiel ist der Einkauf ein total spannendes Themenfeld. Vielleicht bin ich in ein paar Jahren (nach meinem Studium) ja auch im Einkauf tätig – als nächster Step. Wer weiß? Meine Modeaffinität mit meinen BWL-Kenntnissen verbinden, wäre aber schon eine coole Sache.

Was könntet ihr euch für eure Zukunft vorstellen? Wenn ich damit euer Interesse geweckt habe, dann schaut euch doch mal die P&C Karriereseite (Link) an. Ich habe mich hier vor Kurzem mal durchgeklickt und finde, dass das Unternehmen tolle Jobs im Angebot hat – und eine große und vor allem spannende Auswahl an Möglichkeiten, ins Berufsleben zu starten, bietet: Von der Ausbildung über das Duale Studium bis hin zum Traineeprogramm. Ich habe euch deshalb im untersten Absatz noch mal ein paar konkrete Tipps mitgegeben, wo und wie ihr euch dazu informieren könnt.

Frei… so wollen wir uns alle in unserem Studium/Job fühlen. Es soll sich richtig anfühlen. Ich weiß noch nicht, wo ich mich in 5 Jahren sehe. Ob das eine „gute und zielstrebige“ Antwort ist, sei dahin gestellt… Aber wer weiß das schon? Ich bin erst 21 Jahre jung und möchte noch viel erleben und ausprobieren – mich weiterentwickeln. Und dazu gehört auch, dass mal nicht alles am Schnürchen läuft… Meine Schwester hat zum Beispiel noch bis vor Kurzem studiert, aber dann doch für sich festgestellt, dass es sie nicht erfüllt. Jetzt hat sie (auch im Modebereich) mit einem Praktikum als Orientierung begonnen und ist superhappy!!! Ich merke richtig, wie sehr sie sich entfalten kann und wie ihr Arbeitsleben auch ihre Laune beeinflusst! Es macht mich richtig glücklich, zu sehen, wie sie gerade in der neuen Herausforderung aufgeht. Sie fühlt sich frei!!

Ob man es nun für sich beantworten kann, wo man sich in 5 Jahren sieht, oder nicht… Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, nicht wahr? Es gibt einfach so viele Möglichkeiten, abhängig von den eigenen Stärken, um im Modebereich Fuß zu fassen: Wenn ihr gerne Outfits zusammenstellt und euren Freunden Styling Tipps gebt, dann seid ihr vielleicht ja im Store bei dem Kunden an der richtigen Stelle. Und die Texter unter euch, die gern die neuesten Trends recherchieren und darüber schreiben, sind vielleicht im Content Bereich eines Online Shops gut aufgehoben. Für alle, die erst einmal Modeluft schnuppern wollen und das Gelernte aus der Uni in der Praxis testen wollen, ist ein Praktikum der richtige Einstieg. (Link). Wie ihr seht – es gibt viele Wege zu eurem Traumjob.

Seid ihr zu 100% zufrieden, was ihr macht? Wo seht ihr euch in 5 Jahren? Was ist für euch wichtig: Freiheit, Sicherheit im Job – oder, oder, oder? Das Wichtigste ist, dass man sich wohl fühlt, bei dem, was man macht – dass man frei ist! Auch die Bilder in diesem Post sollen dieses Freiheitsgefühl zeigen. Ich hoffe sie gefallen euch und regen an, ein bisschen mehr zu wagen oder auch vielleicht mal einen neuen Schritt zu gehen!

 

CARO_FREE_PEOPLE_056_WEBKleid : For Love and Lemons / Choker : Adornmonde
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In freundlicher Zusammenarbeit mit P&C.

Photos by Lina Tesch.

Comments (32)

  • Carmen
    August 15, 2016

    Was für ein wunderschöner Post Caro! Diese Frage ist wirklich nicht so einfach zu beantworten.. Ich bin jedoch der gleichen Meinung wie du, egal was ich in 5 Jahren mache, ich möchte Freude daran haben und meinen Traum leben können. Natürlich steckt da auch viel Arbeit dahinter. Aber zum Glück haben wir ja noch mindestens 5 Jahre Zeit;)

    Liebste Grüsse, Carmen – http://www.carmitive.com

  • Caterina
    August 15, 2016

    Ich sehe es ähnlich wie du. Man sollte schon zielstrebig sein aber sich nicht zu hohe Ziele stecken oder zu viel vornehmen. In 5 Jahren kann so viel passieren. Ich lass es auf mich zukommen. Hauptsache man ist glücklich.

    LG Caterina

    http://caterinasblog.com

  • Penny
    August 15, 2016

    Ach Caro, die Frage kenn ich nur zu gut. Ich bin 24 Jahre, studiere Personal Management und arbeite aber schon Vollzeit. Und in jedem Vorstellungsgespräch taucht diese Frage auf.

    Und wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, weiß ich die Antwort einfach nicht. Als „Personaler“ weiß ich aber auch, dass man das als eventueller Arbeitsgeber natürlich nicht hören will.

    Ich müsste dann eigentlich sagen, dass ich mir noch total unsicher bin und lieber sehen will wo es mich hintreibt, dass ich mir auch noch nicht hundert prozentig sicher bin, ob mein Studium überhaupt die beste Wahl war und ich vielleicht doch gar nicht studieren wollte.

    Aber leider akzeptiert man solche Antworten nicht, weil die Gesellschaft von dir einen klaren, geraden Weg erwartet und wirst du dem nicht gerecht, bist du ein Träumer und verschläfst dein Leben.

    Von daher find ich es toll, dass du deinen Weg so gehst wie du es tust und selbstbewusst genug bist, auch mal ein „Nein, das will ich nicht“ rauszuhauen ohne an dir selbst zu zweifeln.

    Oha, jetzt bin ich ein bisschen ins Labern gekommen. Danke für deine Post Caro und deine Ehrlichkeit. Däumchen hoch!

    Herzliche Grüße

    Penny

  • Inga
    August 15, 2016

    Liebe Caro

    Der Post ist wirklich schön geschrieben und die Bilder drücken mehr als gut die Freiheit aus! Toll

    Ich finde es ist wichtig sich Ziele zu setzen aber nicht mit einem großen Zeitabstand. Denn man weiß nie, was noch passiert deshalb finde ich es auch schwer zu sagen, wo man in 5 Jahren steht

    Liebste Grüße

    http://ingaavenue.com

  • Luisa
    August 15, 2016

    Wirklich toller Post!!!

    Ich bin auch gerade in einer Phase, in der ich überlege mich neu zu orientieren. Und auch ich studiere BWL.

    Wirklich schön geschrieben 🙂

    Schöne Grüße

    Luisa

  • Aline Altmann
    August 15, 2016

    Liebe Caro,

    das ist wirklich ein wahnsinnig schöner und inspirierender Post… Den richtigen Job zu finden ist wirklich nicht leicht. Ich bin nach dem Studium auch direkt nach Abgabe meiner Masterarbeit in einen Job eingestiegen und habe nach einem knappen Jahr erkannt, dass dieser Beruf einfach gar nichts für mich ist… Aber wie soll man das als Student schon wissen was tatsächlich das richtige für einen ist? Man muss es erstmal ausprobieren. Auf jeden Fall bin ich jetzt auf der Suche nach etwas neuem… Mir ist vor allem Freiheit und Anerkennung sehr wichtig im Job.

    Mein Freund sagt immer, dass man das im Leben tun soll, was einem leicht fällt! Ich wünsche mir und ich sehe mich in 5 Jahren in einem Beruf, der mich persönlich erfüllt, in dem ich auch meine eigenen persönlichen Interessen und Leidenschaften verwirklichen kann und in dem ich mich, wie du es so schön gesagt hast, „frei“ fühle und mich persönlich jeden Tag weiter entwickle.

    Danke für deine inspirierenden Worte :-* Ich bin mir sicher, dass du nach deinem Studium einen tollen Job findest, der dir Spaß macht. Ich glaube die Mode-Branche passt perfekt zu dir!!!

    Liebe Grüße,

    Aline

  • Jacky Lee Manning
    August 15, 2016

    Das Kleid ist so unfassbar schön! Tolle Bilder! 😍😍😍

    LG

    Jacky

    http://www.jackyleemanning.com

  • Martha Margarita
    August 15, 2016

    Super schöner Artikel liebe Caro!

    Ich studiere Modedesign und befinde mich gerade in meiner Masterthesis. Ich liebe das was ich mache und war ein großer Traum von mir! Jetzt will ich weiter träumen und noch mehr arbeiten und erreichen für das was ich liebe.

    Interessantes Thema, mache ich auch mal einen Blogpost darüber, vllt auch YouTube Video.

    Danke für deine Inspiration und den schönen Beitrag, freue mich schon auf den nächsten!

    Liebe Grüße,

    Martha

    http://www.marthapapalla.de

  • Leonie Rahn
    August 15, 2016

    Der Post ist sehr inspirierend! Ich finde auch, dass man auf sein eigenes Bauchgefühl hören sollte:) Das Kleid steht dir übrigens super. Liebe Grüße, Leonie von http://eyeofthelion.de

  • Valeria
    August 15, 2016

    Toller Beitrag, Caro!

    Ich finde auch, dass diese Frage wirklich schwer zu beantworten ist. Das Leben ist unberechenbar und wer weiss schon was in 5 Jahren passieren wird. Meiner Meinung nach sollte man nicht zu weit in die Zukunft hinein planen, sondern eher versuchen das Beste aus dem zu machen was jetzt gerade um einen herum passiert. Ich mache z.B. nächstes Jahr mein Abi und habe bisher immer geplant meine Liebe zum Schreiben und der Mode zu verbinden. Um rauszufinden ob das denn auch wirklich das ist was ich später machen möchte, habe ich ein Praktikum bei einer Tageszeitung angefangen vor einiger Zeit und bin super zufrieden damit. Ich glaube, dass man nichts überstürzen oder verplanen sollte. Kleine Schritte bringen einen im Endeffekt auch ans Ziel!

    Die Bilder sind übrigens wunderschön, und ich liebe dein Kleid voll!

    Ganz liebe Grüsse,

    Valeria!

    http://www.perfectblvck.blogspot.lu

  • Johanna
    August 15, 2016

    Was für ein toller Post, liebe Caro! Ich denke, dass wir alle irgendwann mal vor dieser einen Frage stehen, auf die die meisten von uns gar keine Antwort kennen. Und ich denke, dass das auch gut so ist. Warum soll man sich an einem Zukunftsplan festhalten, wenn das Leben uns ganz andere, neue Seiten zeigen kann? Ich mache zur Zeit mein Abitur und bin im letzten Jahr – ich kann es gar nicht erwarten, mich endlich entfalten zu können, und das Leben so zu führen, wie es sich am besten anfühlt!

  • Janina
    August 15, 2016

    Toller Post, Caro! Dein Outfit sieht toll aus und deinem Text kann ich auch nur zustimmen!

    Ganz ganz liebe Grüße 🙂

  • Hajo
    August 15, 2016

    Hallo Caro,

    die Bilder sind sehr schön und ich weiß auch was Du meinst mit „Freiheit“. Ich bin nun seit gut 10 Jahren freiberuflich tätig, allerdings unabhängig von Kunden, daß ist schwer zu verstehen, aber tut nichts für die Öffentlichkeit zur Sache. Für mich bedeutet Selbständigkeit „Freiheit“ (Du kannst Dir die Zeit und alles selber einteilen, bzw. hast keinen Vorgesetzten) und ich sehe einen „Job“ oder „Arbeit“ nur als vorübergehende Sache an, wenn man z.B. noch kein Geld hat, meinetwegen Berufsstarter ist, oder man pleite gegangen ist, denn wenn ich arbeite oder jobbe, arbeite ich für Jemanden und begebe mich in ein Abhängigkeitsverhältnis und verwirkliche nicht meine Ziele, sondern die eines Anderen und meine Rente ist berechenbar bzw. mein Lohn über die Jahre. Man tauscht Zeit gegen wenig Geld. Sinnvoll ist es, sein Geld dazu zu nutzen ein Hebelsystem aufzubauen, sei es in Immobilien, normale Märkte oder den Finanzmärkten selbst (je nach Geldbeutel), damit man wirklich von NIEMANDEN mehr wirtschaftlich abhängig ist. Verbindlichkeiten (Schulden) gilt es gänzlich in den ersten 5-7 Jahren zu vermeiden (Eigentlich am besten immer, denn daß Hebelsystem sollte immer für genügend Kapital sorgen)! Naja und mit dem ausrechnen der Bilanz auf der Aktiva-Seite bis zur Rente wird es dann schon schwieriger bzw. finde ich spannender. Die andere Sache ist dann die private Seite, wenn man dann noch einen passenden Partner hat, welcher zumindest ähnlich tickt, dann ist es die „absolute Freiheit“…

  • Livi
    August 15, 2016

    Hey Caro,

    Ich bin erst 17 Jahre alt und gehe noch zur Schule, aber ich mache mir jetzt schon sehr oft Gedanken darüber, wie früh man mit der Zukunftsvorbereitung anfangen soll? Ich bin auch ziemlich diszipliniert und nehme dich auch echt als Vorbild, wie viel du auf einamal machst und zum Beispiel an deinem Geburtstag lernst. Ich würde gerne Tiermedizin studieren, jedoch zweifele ich daran, dass es sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und ich dann Keine mehr für andere Dinge im Leben habe. Mich interessiert, aber auch besonders die Redaktion in einer Zeitschrift. Hättest du da vielleicht Tipps, was man studieren kann? Ich stelle mir vor neue Kleidung oder neues Essen auszuprobieren und dann darüber einen Artikel zu schreiben. Hat das überhaupt etwas mit Redakteurin zu tun? Wie finde ich meinen richtigen Studiengang? Lg Olivia 💋

  • Maj-Britt
    August 15, 2016

    Dein Post spiegelt einfach zu 100 % meine Gedanken wieder. In letzter Zeit denke ich viel über meine Zukunft nach. Ich habe zwar noch zwei Jahre bis ich mit der Schule fertig bin und mich entscheiden muss, aber ich mag Ungewissheit nicht. Ich bin auch ein sehr ehrgeiziger Mensch und schreibe sehr gute Noten. Ich wollte schon mein gesamtes Leben in der Modebranche arbeiten, früher als Modedesignerin (bin aber nicht verrückt/kreativ genug), dann Modejournalistin und jetzt denke ich schon länger darüber nach Modemanagement zu studieren. Dieser Studiengang beinhaltet BWL, Modemarketing, Personalmanagement,….. All die Gebiete die mich interessieren, nach diesem Studiengang kann man wohl auch sehr gut als Einkäuferin arbeiten. Aber mal schauen, was uns allen die Zukunft so bringt. Ich schnuppere nächstes Jahr bei unserem Wirtschaftspraktikum in eine Kleidungsfirma in der Nähe von London rein. Ich freue mich schon!

    Ich bin mir ganz sicher, dass du deinen Weg gehen wirst und ganz ehrlich die Frage „Wo siehst du dich in 5 Jahren?“ kann doch niemand richtig wahrheitsgemäß beantworten! Ich freue mich schon deine „Reise“ weiterzuverfolgen!“

    Ganz liebe Grüße!

    xxMaj-Britt

    https://majstatement.wordpress.com/

  • PhoebeMandell
    August 15, 2016

    Liebe Caro,

    toller Eintrag… so aehnlich ging es mir vor ein paar Jahren auch.. ich wollte immer etwas studieren was mir Spass macht..Ich habe dann gluecklicherweise Textilmanagement/ Textiltechnologie in Reutlingen studiert und bereue es keine Minute. Man kann wirklich soo unglaublich viel damit machen!! Im Bereich Mode viel.. aber auch Automobil/Medizin/ sogar zur Kripo!!

    Mein Prakikum bei Hugo Boss hat mir auch echt Spass gemacht… Eine Freundin von mir macht auch grad ihr Trainee Jahr bei P&C.

    Falls jemand Fragen zum Studium hat, dann einfach melden. Ich helfe gerne weiter.

    Viele Gruesse

    Phoebe

    von http://www.Phoebemandell.com

  • Lisa
    August 15, 2016

    Das ist ein wirklich super toller Beitrag liebe Caro. Bin wirklich begeistert und ganz besonders tolle finde ich dein Kleid.

    Liebe Grüße Lisa <3

    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de/

  • Lou Laroon
    August 15, 2016

    Toller Beitrag! Du hast so Recht mit dem was du sagst & ausserdem liebe ich deine Art zu schreiben <3.

    http://www.loularoon.com – Fashion, Beauty and Lifestyleblog

  • Laura
    August 16, 2016

    Klingt so als hättest du für dich bis jetzt den richtigen Weg genommen, das ist schön:)

    Ich mache gerade meinen Master in Kunstgeschichte und arbeite nebenbei in einer Fotogalerie, in der ich unter anderem im Social Media Bereich tätig bin. Mich hat die Kunst schon immer begleitet und ich möchte unbedingt einen kreativen Job ausüben. Mir geht es genauso wie dir in Bezug auf die Organisation des Studiums und des Blogs aber man macht es doch gerne und irgendwie ist das zu bewerkstelligen.

    Ich würde nicht ausschließen, dass ich vielleicht in Zukunft doch in Richtung Mode gehen möchte, aber ich denke dass mir da auch viele Türen offen stehen. Der Wille zählt und damit bin ich bis jetzt auch gut durch gekommen. Momentan genieße ich es beide Bereiche, die ja nicht so unterschiedlich sind wie sie auf den ersten Blick erscheinen, ausüben zu können und bin gespannt was die Zukunft bringt:)

    <3

    Laura

    http://elluehm.com

  • Eva
    August 16, 2016

    Wahnsinnig toll geschriebener Post! Als ich mich vor einigen Monaten an meiner Zukünften Uni um einen Studienplatz bewarb wurde im Aufnahmeverfahren auch gefragt, wo ich mich in 10 Jahren sehe, auch meine Antwort war ‚ich weiß es nicht‘. Seien wir mal ehrlich ich bin 19 (damals war ich grad noch 18) woher soll ich wissen, wo ich mit fast 30 im Leben stehe? Das ist noch so weit weg! Aus meiner Erfahrung kann ich aber sagen, dass wenn man nicht weiß, wo man stehen wird ein einfaches ‚ich weiß es nicht, vielleicht werde ich xy sein und dies und das machen, vielleicht yz sein und das und das machen, aber mein Ziel ist es in dem Bereich x zu arbeiten‘ gar keine so falsche Antwort ist! Für mich hat es geklappt und seien wir mal ehrlich, die meisten Arbeitgeber, etc. verstehen hoffentlich, wieso man gerade wenn man noch jünger ist doch erstmal ein wenig ausprobieren muss, aber auch wenn man älter ist kann man doch nicht genau wissen, wo man in 5-10 Jahren steht?

    Wie dem auch sei, super Post und ich glaube gerade für deine jüngeren Leser/-innen und oder die die gerade mit der Schule fertig sind, ist der sicherlich sehr hilfreich!

    Liebe Grüße

    Eva

    http://www.eva-jasmin.de

  • Pisa
    August 16, 2016

    Toller Beitrag! Die Frage nach der Zukunft erweist sich oft als schwierig, denn es kommt am Ende meist anders als geplant 🙂

    Schöner Look und Bilder ❤

    Love, Pisa

    http://www.inlovewithmyclothes.com

  • Mel
    August 16, 2016

    Ein Super Beitrag von dir!

    Ich teile deine Meinung voll und ganz

    und würde mir wirklich wünschen wenn mehr Leute, dass genau so sehen würden.

    Ich selbst habe mich für den dualen Weg entschieden und neben der Ausbildung BWL studiert.

    Bisher habe ich meine Entscheidung nicht bereut 🙂

    Liebst Mel

    https://smajlispassion.wordpress.com/

  • J.
    August 16, 2016

    Hi liebe Fashionistas,

    ich studiere aktuell BWL und wurde leider exmatrikuliert. Ansich sah mein 22 jähriges Leben sehr erfolgreich aus, Auslandssemester absolviert, Praktikum und Werkstudentenstelle bei Siemens im Controlling gemacht. Und nun dieser Rückschlag… Oder eine Chance für einen Neuanfang.. Ich möchte nun auch es wagen in die Modebranche einzusteigen und bewerbe mich aktuell für Duale Studiengänge.

    Liebe Caro du sagtest „die Konkurenz ist groß“, wie sehen die eigenen Chancen aus, wenn man vllt. kein so perfektes Fachabi hatte…

    Falls jemand Erfahrungen hat, würde ich mich gerne um paar Ideen oder Tipps freuen.

    Liebe Grüße J.

  • Ev
    August 16, 2016
  • Mandy
    August 16, 2016

    Toller Post Caro! Eine gute Einstellung hast du:) Sehe ich genauso !

    Liebst,

    Mandy von http://myglamoursecret.blogspot.de/

  • Tschok
    August 17, 2016

    Zum eine sind die Bilder mal wieder wunderschön und auch die Frage nach der Zukunft finde ich total interessant, da ich im Februar mit meinem BWL Studium fertig sein werde <33

    Love, Tschok

    http://www.thedetsornfactory.com

  • Sina
    August 19, 2016

    Toller Post Caro! Und das Kleid ist ein Traum 🙂

    Obwohl ich noch sehr jung bin (erst 16 Jahre alt), habe ich schon sehr genaue Vorstellungen davon, was ich später machen will. Natürlich kann sich das jederzeit noch ändern aber ich habe zum Beispiel letztes Jahr den ersten Schritt in die Richtung meines Wunschberufs gemacht: Ich bin jetzt an einer Schule im Schwerpunkt Pädagogik, um dem Beruf der Kindergärtnerin näher zu kommen 🙂 Aber wer weiss schon wie das in fünf Jahren aussieht…

    Liebe Grüsse, Sina

  • Mo Warns
    August 19, 2016

    Hallo Caro,

    die Frage wo man sich in 5 Jahren sieht ist nicht einfach zu beantworten. Ein grob gestecktes Ziel ist auf jeden Fall vernünftig und dient als „Wegweiser“. Ob man nun straight durchläuft oder im Zickzack-Kurs sein Ziel erreicht ist eigentlich egal. Wie du schon selbst sagtest, egal was man macht, es sollte Spaß machen. Die diversen Berufe in der Modebranche bieten da natürlich einiges und ich finde man sollte sich auch nicht davor scheuen, das ein oder andere auszuprobieren. Ob nun durch Ausbildung, Praktikum oder eben durch ein Studium. Umswitschen kann man immer, neue Chancen tun sich oftmals bei den „Umwegen“ auf.

    Ich bin seit einigen Jahren Ausbilderin für den kfm. Einzelhandel und muss ganz ehrlich sagen, auch mit einer „schlichten“ Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel als Einstieg in die Modebranche kann man mit Lust und Liebe zur Fashion unheimlich was erreichen. Flexibel sollte man schon sein und sich natürlich einiges zutrauen und dranbleiben am eigenen Traum sollte man sowieso.

    Auf jeden Fall macht es mir Spaß deine Posts zu lesen und deine Styles zu sehen! Vielleicht hast du ja mal Lust und Zeit bei mir vorbei zu schauen, würde mich freuen!

    Liebe Grüße aus Berlin und ein charmantes Wochenende,

    Mo

    Fashion & Lifestyleblog aus Berlin

    http://www.just-take-a-look.berlin

  • Tabs Fe
    August 21, 2016

    Toller Blogpost! Und super schönes Outfit!

  • Kreuzlingen
    September 17, 2016

    Tolle Gedanken einer wunderschönen Frau. Leider fehlt mir die Kristallkugel um in die Zukunft zu schauen. Aber dadurch, das ich mich in vergangener Zeit intensiv mit Kinesiologie beschäftigt habe, sehe ich der Zukunft positiv entgegen. Meine Ziele habe ich wieder klar definiert