Welcome / Zimmer

Abgeholt wurden Steffi und ich von einer schicken schwarzen Limousine. Ein traditionell gekleideter Herr mit weißen Handschuhen begrüßte uns höflich. Nur wenige Minuten später kamen wir auch schon beim Royal Mansour an. Zwei nette Herren öffneten uns die Pforten in das Paradies. Aromatische Düfte strömten uns entgegen und wir bestaunen die helle, mit frischen Blumen geschmückte und liebevoll eingerichtete Lobby. Das Plätschern des Brunnens lässt einen melancholisch werden. Kurz darauf wurden wir zu unserem Riad begleitet, wo auch schon unser persönlicher Concierge mit frisch gespresstem Grapefruitsaft auf uns wartete. Der Herr stellte sich höflich und zuvorkommend als Kamel vor und führte uns dann mit seiner warmen Herzlichkeit durch unser atemberaubendes Riad. Das Haus verfügt über drei Etagen. Auf 175 Quadratmeter erstreckten sich eine Eingangshalle mit einem Brunnen in der Mitte, Wohnzimmer, Esszimmer mit eine langen Tafel und einem separaten Schachbrett, zwei Schlafzimmern inklusive begehbaren Kleiderschränken und großzügig geschnittenen Bädern und einer riesigen Dachtrasse mit Pool. Voller Begeisterung sagten wir zeitgleich, dass wir uns wie Prinzessinnen fühlen. Schmunzelnd erwiderte Kamel, „für uns seid ihr hier im Royal Mansour Prinzessinnen“. Geschmeichelt von dieser Aussage bestaunten wir alle weiteren kleinen Details, die noch im Haus auf uns warteten: leckeres Gebäck und Pralinen, mit unseren Namen bedrucktes goldenes Briefpapier und die Touchpad-Bildschirme in jedem einzelnen Raum.

 

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Spa/ Außenanlage

Nachdem wir die ersten Eindrücke langsam verarbeitet hatten, machten wir uns auf Entdeckungstour. Die komplette Hotelanlage ist sehr verwinkelt – wie die Medina aufgebaut. Als wir uns fasziniert von der Kulisse umschauten, kam uns sofort ein Mitarbeiter entgegen und bat uns eine kleiner Rundführung an. Dankend folgten wir ihm – zum ersten Highlight – dem Spabereich des Hotels. Verschnörkelte weiße Wände führten uns zu einem herrlich duftenden Rosenbrunnen. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Auch der verglaste Poolbereich und die verschiedenen Behandlungsräume waren geschmackvoll und marrokanisch eingerichtet. Auch die weiteren Räumlichkeiten imponierten uns sehr. In der Bibliothek war es beispielsweise möglich, dass Dach zu öffnen und bei Musik die Sterne mit einem Teleskop zu beobachten. Auch die weiteren Bars und Speisesäle waren einmalig schön gestaltet.

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Restaurants: La Grande Table Marocaine / La Grande Table Francaise 

Wir hatten die Ehre, in zwei verschiedenen Restaurants des Royal Mansours unsere Gaumen verwöhnen zu lassen.

Am ersten Abend speisten wir im marrokanischen Restaurant „ La Grande Table Marocaine“: Schon beim Betreten des typisch marokkanisch designten Restaurants, wussten wir, dass die arabischen Spezialitäten ein Gaumenschmaus werden würden. Die wunderbaren Trachten der Kellner und die traditionelle Livemusik trugen zu dem unverwechselbaren Flair des Restaurants bei. Durch den Abend begleitete uns ein total lieber junger Herr, namens Hamid. Das fünf-Gänge Menü war unglaublich geschmackvoll und auf den Punkt. Zu unserer Überraschung war das Dinner auch nach unserem Dessert nicht vorbei. Hamid rollte mit einem goldverzierten Wagen voller marrokanischer Süßspeisen um die Ecke und stellte uns ein Assemble dieser Gaumenfreuden zusammen. Es war der perfekte Abschluss.

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An unserem zweiten Abend hatten wir ein Dinner im französischen Restaurant „La Grande Table Francaise„. Und was uns dort geboten wurde, war spektakulär. Als wir das Restaurant betraten, fing uns schon der Assistent des Chefkochs ab und sagte, „ihr speist heute nicht typisch – im Restaurant, für euch haben wir etwas ganz Besonderes vorbereitet“. Gespannt folgten wir ihm. Es stellte sich heraus, dass wir in einem separaten Raum mit Panoramablick auf das Spielfeld der Gourmetköche speisten dürfen. Rote Rosen und Kerzenschein versüßten das Ambiente. Der Assistent des Chefkochs stellte sich als Julien vor und begleitete uns durch den Abend kulinarischer Highlights. Insgesamt 9 Gänge voller delikater Überraschungen warteten auf uns. Es ist gar nicht in Worte zu fassen, welche Geschmacksexplosionen diese Speisen auslösten. Der karamellisierte Fisch, der unglaublich frische Hummer (Bobby) , die mit blattgold verzierten Cracker, das Creme-Brulee Küchlein mit einem Zimthäubchen und die absolute Bombe : das Schokoladen-Kokosnuss-Limonengrasssorbet-Assemble hauten uns schlichtweg um. Der unglaublich humorvolle Julien versüßte uns jeden Gang mit seiner locker-höflichen Art. Sein französischer Akzent war das i-Tüpfelchen. Wir mussten teilweise weinen vor lachen. Dazu trug eventuell auch der leckere Rotwein, der bei Steffi für ihren neuen Spitznamen „tomato-head“ sorgte, bei. Der Blick hinter die Kulissen war wirklich einmalig und wird wohl für uns unvergesslich bleiben. 

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Frühstück

Im Restaurant „La Table“ haben wir das gefrühstückt. Wir entschieden uns bei dem tollen Wetter auf der schönen Terrasse zu essen. Unter den Gewächsen fühlten Steffi und ich uns wie in eine Oase der Ruhe versetzt. Der Kellner brachte uns eine Etagerie voller süßer Köstlichkeiten, einen Brotkorb mit frischem Brot, arabische Spezialitäten und einen Orangensalat. Dazu konnten wir noch etwas aus dem Al la Carte Menü wählen. Es blieben wie immer keine Wünsche offen….

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Fazit

Das Royal Mansour ist ein ganz besonderer Ort, ein Schlaraffenland, wo einem wirklich jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wird. Vielen Dank für dieses atemberaubende Erlebnis – für zwei Tage in eine andere Welt abzutauchen. Danke, dass wir uns für zwei Tage wie Prinzessinnen fühlen durften.

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In freundlicher Kooperation mit dem Hotel Royal Mansour.